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DFB-Team: Leon Goretzka als Stammspieler zur WM 2026?

Die Vorbereitung auf dieWM 2026 läuft längst – und beim Germany national football team geht es nicht nur um Taktik oder Spielsysteme. Auch einige Personalfragen sind noch offen. Eine der spannendsten betrifft das zentrale Mittelfeld: Welche Rolle wird Leon Goretzka bei der WM 2026 spielen – und hat er Chancen auf einen Stammplatz?

Der Mittelfeldspieler vom FC Bayern gehört seit Jahren zu den bekanntesten Gesichtern der Nationalmannschaft. Doch die Konkurrenz im deutschen Mittelfeld ist groß, und seine Rolle im Team hat sich zuletzt mehrfach verändert.

Zwischen Führungsspieler und Konkurrenzdruck

In den vergangenen Jahren galt Leon Goretzka lange als feste Größe im DFB-Team. Gemeinsam mit Spielern wie Joshua Kimmich bildete er über mehrere Turniere hinweg das zentrale Mittelfeld der deutschen Nationalmannschaft.

Seine Stärken liegen vor allem in der Dynamik, der Physis und seinem Offensivdrang. Immer wieder schaltet sich der Mittelfeldspieler in den Strafraum ein und sorgt für wichtige Tore aus der zweiten Reihe.

Doch die Situation hat sich verändert. Im Zuge des Umbruchs im DFB-Team sind mehrere jüngere oder taktisch vielseitigere Spieler stärker in den Fokus gerückt.

Neue Konkurrenz im Mittelfeld

Vor allem im Zentrum hat der Bundestrainer inzwischen mehrere Alternativen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem:

  • Joshua Kimmich
  • Felix Nmecha
  • Florian Wirtz

Während Kimmich als strategischer Taktgeber gilt und Nmecha vor allem mit Erfahrung und Spielkontrolle punktet, bringt Wirtz eine kreative Komponente ins Offensivspiel. Für Goretzka bedeutet das: Sein Profil als dynamischer Box-to-Box-Spieler muss sich klar von den anderen Optionen abheben, wenn er sich einen festen Platz in der Startelf sichern möchte.

Was für Goretzka spricht

Trotz der starken Konkurrenz hat Leon Goretzka weiterhin gute Argumente auf seiner Seite.

Gerade in großen Turnieren sind körperliche Präsenz und Zweikampfstärke im Mittelfeld enorm wichtig. Genau in diesen Bereichen gehört Goretzka zu den stärksten deutschen Spielern.

Weitere Pluspunkte:

  • große internationale Erfahrung
  • Torgefahr aus dem Mittelfeld
  • physische Stärke im Pressing und bei Standards

Bei einer Weltmeisterschaft mit vielen engen Spielen könnten genau diese Eigenschaften entscheidend sein.

Welche Rolle plant der Bundestrainer?

Entscheidend wird letztlich die taktische Ausrichtung des DFB-Teams sein. Sollte Deutschland mit einem eher defensiven Mittelfeld antreten, könnte Goretzka neben einem Spielmacher wie Joshua Kimmich eine wichtige Rolle spielen.

Setzt der Trainer dagegen stärker auf Ballkontrolle und Kreativität, könnten technisch orientierte Spieler wie Florian Wirtz oder Felix Nmecha bevorzugt werden. Auch die Form bei den Bayern wird entscheidend sein. Starke Leistungen im Verein sind oft der wichtigste Faktor für die Aufstellung in der Nationalmannschaft.

Goretzka wird hoffen, trotz seines Abschieds im Sommer beim FC Bayern noch genügend Einsatzzeiten zu bekommen bis zum Saisonende.

Gute Chancen – aber kein Selbstläufer

Mit Blick auf die WM 2026 lässt sich festhalten: Die Chancen auf einen Stammplatz sind für Leon Goretzka definitiv vorhanden, aber längst nicht garantiert.

Die Konkurrenz im Mittelfeld ist groß, und das DFB-Team befindet sich weiterhin im Umbruch. Gleichzeitig bringt Goretzka genau jene Eigenschaften mit, die bei großen Turnieren häufig entscheidend sind.

Ob er bei der WM 2026 tatsächlich zur ersten Elf gehört, wird vor allem von zwei Faktoren abhängen:

  • seiner Form in den Monaten vor dem Turnier
  • der taktischen Ausrichtung des Bundestrainers

Klar ist nur: Wenn Deutschland in Nordamerika erfolgreich sein will, könnte ein physisch starker Mittelfeldspieler wie Goretzka eine Schlüsselrolle im Turnierverlauf spielen.

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