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Deutschland startet mit nur 19 Spielern in die EM-Vorbereitung

Exakt zwei Wochen vor dem Eröffnungsspiel der Europameisterschaft 2021 startet die deutsche Nationalmannschaft am jetzigen Freitag die Vorbereitung auf das letzte Turnier unter Regie von Bundestrainer Joachim Löw, dessen Nachfolger Hans-Dieter Flick am Dienstag offiziell präsentiert wurde. Wenn Löw im österreichischen Seefeld zum Auftakt bittet, wird allerdings ein großer Teil des vergangene Woche nominierten 26-Mann-Kaders noch fehlen.

Erwartet werden vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zunächst nur 19 Akteure, wohingegen noch offen ist, wann genau die übrigen sieben Spieler hinzustoßen. Es gibt also noch ein paar erhebliche Fragezeichen.

Wann darf Toni Kroos zum Team stoßen?

Gar nicht prognostizieren lässt sich die Ankunft von Toni Kroos, der sich nach einem am vorvergangenen Wochenende erfolgten, positiven Corona-Test nach wie vor in Quarantäne befindet.

Erst dann, wenn der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler von Real Madrid, der den Königlichen aufgrund seiner Infektion auch im Meisterschaftsendspurt fehlte, einen negativen Test vorweisen kann, ist die Anreise zur Nationalmannschaft möglich. Nicht ausgeschlossen indes, dass noch mehrere Tage vergehen werden, ehe Kroos grünes Licht erhält.

Ein Einsatz im ersten von zwei Vorbereitungsspielen am 2. Juni gegen Dänemark ist schon jetzt eher unwahrscheinlich, zumal der erfahrene Regisseur zunächst auch einige Einheiten Übungseinheiten auf dem Platz wird absolvieren müssen, um das Verletzungsrisiko in Grenzen zu halten.

Vier DFB-Akteure im Champions-League-Finale

Ob es für Kroos bis zur Generalprobe am 7. Juni in Düsseldorf gegen Lettland reicht, bleibt abzuwarten. Ilkay Gündogan (Manchester City) sowie Antonio Rüdiger, Kai Havertz und Timo Werner (alle FC Chelsea), die sich am Samstag in Porto im Finale der Champions League gegenüberstehen, sollten dann normalerweise wieder dabei sein.

Wie bei den beiden übrigen England-Legionären Bernd Leno (FC Arsenal) und Robin Koch (Leeds United) bereiten den DFB-Verantwortlichen derzeit aber auch noch die schärferen Quarantäne-Vorschriften für Einreisen aus dem wieder zu einem Risikogebiet hochgestuften Großbritannien sowohl nach Deutschland als auch nach Österreich Kopfzerbrechen.

DFB-Sprecher Jens Grittner erklärte gegenüber der “dpa“ zwar, sich der “Komplexität der Auflagen bewusst“ zu sein und verriet, dass an Lösungen gearbeitet wird, konnte diese aber noch nicht präsentieren. Zumindest bislang ist aber keine Ausnahmeregelung für die sechs Premier-League-Profis bekannt.

Erweiterter Kader zahlt sich früh aus

Im Hinblick auf das erste Gruppenspiel am 15. Juni in München gegen Weltmeister Frankreich wäre es für Bundestrainer Löw natürlich wünschenswert, den Test gegen Lettland sowohl mit Kroos als auch mit den England-Legionären bestreiten zu können. Denkbar ist aber auch, dass Löw seinen gesamten 26er-Kader ausreizen muss.

Theoretisch besteht sogar noch die Möglichkeit, bis zum Turnierbeginn einen Spieler nachzunominieren. Löw hatte bereits angedeutet, dass der Dortmunder Mo Dahoud dafür ein Kandidat sein könnte. Sollte vor allem auf einer zentralen Mittelfeldposition – beispielsweise durch einen Ausfall von Kroos – noch Bedarf entstehen, wäre Dahoud wohl erste Wahl.

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