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Die Schweiz nominiert ihr Team für die EM: Vier Gladbacher dabei!

Dreieinhalb Wochen vor dem ersten Auftritt am zweiten Tag der Europameisterschaft 2021 in Baku gegen Wales hat auch die Schweiz ihren Kader für das Turnier präsentiert. Nationaltrainer Vladimir Petkovic entschied sich zunächst für einen erweiterten Kader von 29 Spielern, aus dem bis zum Meldeschluss des endgültigen 26-Mann-Aufgebotes am 1. Juni somit noch drei Akteure gestrichen werden müssen. Außer auf Wales trifft die Schweiz in der Gruppe A auf Italien und die Türkei. Ob der Sprung ins Achtelfinale gelingt, ist zweifelhaft.

Das Gros der Schweizer Kaders verfügt dabei über Erfahrung in der deutschen Bundesliga. Mit Breel Embolo, Denis Zakaria, Nico Elvedi und Yann Sommer gehören gleich vier Akteure von Borussia Mönchengladbach dem Aufgebot der “Nati” an.

Im vorläufigen Aufgebot der Schweiz stehen außerdem Admir Mehmedi und Kevin Mbabu vom VfL Wolfsburg, Ruben Vargas (FC Augsburg), Steven Zuber und Djibril Sow (beide Eintracht Frankfurt), Gregor Kobel (VfB Stuttgart), Edimilson Fernandes (1. FSV Mainz 05) und Manuel Akanji (Borussia Dortmund). Ebenso wie der aktuell von RB Leipzig an die PSV Eindhoven verliehene Torhüter Yvon Mvogo.

Sechs ehemalige Bundesliga-Profis im Aufgebot

Hinzu kommen mit Ricardo Rodriguez (FC Turin), Granit Xhaka (FC Arsenal), Fabian Schär (Newcastle United), Mario Gavranovic (Dinamo Zagreb), Haris Seferovic (Benfica Lissabon) und Xherdan Shaqiri (FC Liverpool) sechs weitere Spieler, die in der Vergangenheit in der Bundesliga aktiv waren.

Selbiges gilt auch noch für Josip Drmic (HNK Rijeka), der allerdings wie David von Ballmoos, Michel Aebischer (beide Young Boys Bern), Jacques-François Moubandje (Alanyaspor), Pajtim Kasami (FC Basel), Albian Ajeti (Celtic Glasgow) und Cedric Itten (Glasgow Rangers) nur auf Abruf nominiert wurde.

Renato Steffen verpasst die EM

Nicht zum Kader gehört erwartungsgemäß der Wolfsburger Renato Steffen, der eigentlich seinen Platz sicher gehabt hätte, allerdings wegen einer Sprunggelenkverletzung nicht rechtzeitig fit wird. Auch nicht gereicht hat es für Michael Lang, der in Mönchengladbach nahezu gar keine Rolle mehr spielt und so auch keine Eigenwerbung betreiben konnte.

Besonders der Ausfall von Steffen ist ein herber Verlust für die Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic. Der Flügelspieler hatte lange noch gehofft, dass es bis zur Europameisterschaft reichen würde. Vor wenigen Tagen kam die endgültige Meldung, dass die Zeit einfach zu knapp ist.

Schweizer Trainingslager startet am 24. Mai

Bevor es bei der EURO ernst wird, bestreitet die Schweiz noch zwei Testspiele. Während am 30. Mai gegen die USA die vermutlich letzte Gelegenheit für die Wackelkandidaten besteht, positiv auf sich aufmerksam zu machen, wird Trainer Petkovic die Partie am 3. Juni gegen Liechtenstein wohl schon dazu nutzen, eine mögliche Startelf auszuprobieren.

Bei der Bekanntgabe des Kaders betonte Petkovic, das Leistungsprinzip anzuwenden und final die Spieler zu nominieren, “die auch als Gruppe am besten zusammenpassen“. Die Entscheidung darüber, wer zur EURO fährt und wer doch noch zu Hause bleiben muss, wird dabei sicherlich zu großen Teilen auch davon abhängen, welchen Eindruck die einzelnen Akteure im am 24. Mai beginnenden Trainingslager in Bad Ragaz hinterlassen.

Wie weit kommt die Schweiz bei der EM?

Hinter Italien wird die Schweiz in der Gruppe A als zweitstärkste Mannschaft eingeschätzt. Aber das heißt noch lange nicht, dass der Einzug in die K.o.-Runde zu einem Selbstläufer wird.

Ganz im Gegenteil: Die Schweizer dürften auf Augenhöhe mit Wales und der Türkei sein. Diese drei Teams werden sich wohl um Platz zwei in der Gruppe hinter den starken Italienern streiten. Der Ausgang ist dabei völlig offen. Viel wird bereits vom Auftaktmatch der Schweizer gegen Wales (12.06.) abhängen.

 

 

 

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