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Das große Favoritensterben: Jetzt hat es auch Deutschland erwischt!

Raus, raus, raus – sie sind raus. Nein, wir haben an dieser Stelle nicht nur die deutsche Nationalmannschaft im Sinn. Das EM-Achtelfinale hat sich zum Favoritensterben entwickelt. Mal sind die Teams den „Helden-Tod“ gestorben, mal haben sich die vermeintlichen Top-Mannschaften bis auf die Knochen blamiert.

Neben den Deutschland fehlen im Viertelfinale der Weltmeister aus Frankreich, der Titelverteidiger aus Portugal, der Vize-Weltmeister aus Kroatien, die Niederlande und ja auch Schweden, die nach dem Gruppensieg gegen den schlechtesten Staffel-Dritten aus der Ukraine gescheitert sind.

Die Achtelfinal-Ergebnisse im Überblick

Wir haben ihnen folgend alle Achtelfinale-Ergebnisse im Überblick zusammengestellt.

  • Wales vs. Dänemark 0:4 (0:1)
  • Italien vs. Österreich 2:1 (0:0, 0:0) n.V.
  • Niederlande vs. Tschechien 0:2 (0:0)
  • Belgien vs. Portugal 1:0 (1:0)
  • Kroatien vs. Spanien 3:5 (1:1, 3:3) n.V.
  • Frankreich vs. Schweiz 4:5 (0:1, 3:3, 3:3) i.E.
  • England vs. Deutschland 2:0 (0:0)
  • Schweden vs. Ukraine 1:2 (1:1, 1:1) n.V.

Interessant ist schon, dass aus der sogenannten Todes-Gruppe F keine einzige Mannschaft die Runde der letzten Acht erreicht hat.

Deutschland: Die DFB-Elf kann nicht mehr

In Deutschland ist eine Fußball-Ära zu Ende. Trainer Jogi Löw stand bei der Niederlage im „Wembley Stadion“ zum letzten Mal an der Seitenlinie der deutschen Mannschaft. Was hat sich beim DFB nach der Horror-WM von 2018 verändert. Seien wir ehrlich – Nichts. Wer in vier EM-Partien nur einmal gewinnt, hat tatsächlich nichts im EM-Viertelfinale zu suchen.

Gegen England hat Deutschland sicherlich nicht die schlechteste Partie abliefert. Insgesamt muss aber konstatiert werden, dass das aktuelle Team einfach nicht mehr kann. Wir gehen zum europäischen Mittelmaß und werden dieses auch Hansi Flick in den kommenden Monaten nicht verlassen.

Das Aus hätte Deutschland eigentlich schon in der Gruppe gegen Ungarn treffen müssen. Gegen den Underdog haben sich die Unzulänglichkeiten noch krasser gezeigt als beim Knockout gegen die Three Lions.

Frankreich: Die Arroganz schlechthin

Frankreich ist trotz 3:1 Führung gegen die Schweiz ausgeschieden, zu Recht. Was die Superstars um Paul Pogba, Antoine Griezmann und Kylian Mbappe abgeliefert haben verdient nur einen Name – Arroganz pur. Wer sich derart überheblich zeigt, ist eines Weltmeisters nicht würdig. Frankreich hat lediglich in der ersten Partie gegen Deutschland das Können zeitweise aufblitzen lassen.

Portugal und Kroatien: Die Großen Zeiten sind vorbei

Beim Titelverteidiger aus Portugal und beim Vize-Weltmeister aus Kroatien ist das frühe EM-Aus etwas moderaten zu sehen. Die großen Zeiten der beiden Mannschaften sind einfach vorbei. Zu dem sind die Teams gegen Belgien und Spanien gegen wirklich starke Vertretungen scheitert.

Portugal hatte sich 2016 ohnehin mehr oder weniger zum EM-Titel gemogelt. Die Kroaten haben das Karriere-Ende einiger Stars nach der WM 2018 nie kompensieren können.

Niederlande: Die falsche Taktik von Frank de Boer

Eine holländische National-Elf spielt im 4-3-3 System. Dieses Gesetz wurde von Trainer Frank de Boer gebrochen. Die Quittung – das 0:2 gegen Tschechien. Der Angstgegner der Oranje hat mit sehr einfachen, taktischen Mittel gezeigt, wie man eine vermeintlich übermächtige Mannschaft an den Rand der Verzweiflung bringt.

Schweden: Der Dämpfer für die Mannschaft mit den 35 Prozent

Schweden ist an der Ukraine gescheitert. Und dies ist gut so. Die Skandinavier sind zwar ungeschlagen durch die Gruppe gekommen, jedoch mit einer Taktik, die das Wort „Fußball“ nicht verdient. Die Tre Kroners haben in den Staffelspielen sage und schreibe nur 35 Prozent Ballbesitz gehabt. Die Anti-Fußballer aus dem hohen Norden haben ihr Strafe erhalten.

Die neuen Titelanwärter

Das Feld hat sich gelichtet. Die neuen Favoriten stehen fest. Mit Italien, England, Spanien und Belgien sind noch vier Teams dabei, die bereits im Vorfeld zum erweiterten Kreis der Titelanwärter gehört haben. Doch Vorsicht – vielleicht geht das Favoritensterben im Viertelfinale in die nächste Runde.

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