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Deutscher Gruppengegner: Diese Japaner spielen in der Bundesliga

Die Bundesliga-Saison neigt sich dem Ende zu, die europäischen Wettbewerbe, wie  der deutsche Pokalwettbewerb steuern mit Macht auf ihren Höhepunkt zu. Insofern ist absehbar, dass sich die Aufmerksamkeit langsam aber sich auf die neue Saison und dann vor allem auch auf die WM in Katar Ende diesen Jahres verschieben wird. Am 1. April wurden die Gruppen der WM-Vorrunde ausgelost. Deutschland bestreitet sein Auftaktspiel am 23. November gegen Japan. Wie stark ist das Team aus Fernost einzuschätzen? In der deutschen Bundesliga spielen aktuell vier Japaner, die sich Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme machen können. Wir stellen sie hier kurz vor und werfen einen Blick auf ihre Saisonleistungen.

Natürlich finden sich aber auch in anderen Ligen Spieler, die zu beachten sein werden. Allen voran Mannschaftskapitän Maya Yoshida, der bei Sampdoria Genua unter Vertrag ist.

Dazu kommen Schlussmann Shuichi Gonda, der für den Heimatverein Shimizu S-Pulse das Tor hütet, der nach Japans nicht mehr aktivem Rekordnationalspieler Yasuhito Endo mit 134 Einsätzen meistbeschäftigte Yuto Nagatomo (FC Tokio), und der aktuell beste Torschütze Takumi Minamino (17 Tore für die japanische Elf). Er spielt für den FC Liverpool.

Wir konzentrieren uns aber heute zunächst auf Nippons Legionäre in der deutschen Bundesliga, die im Nationalkader stehen oder auf Berücksichtigung hoffen dürfen. Trainer der japanischen Elf ist Hajime Moriyasu.

Wataru Endo, VfB Stuttgart

Wataru Endo ist Stuttgarts Kapitän. Einen besonders starken Eindruck hinterließ er am 25. Spieltag beim 3:2 gegen Borussia Mönchengladbach, als er auch eines seiner drei Saisontore erzielte.

Der 29-jährige Defensivspieler kam bislang auf 37 Einsätze in der japanischen Nationalmannschaft. Bei der WM 2018, als Japan im Gegensatz zu Deutschland immerhin das Achtelfinale erreichte, stand er im Kader, aber nicht auf dem Platz. Beim 2:0-Erfolg über China im Januar diesen Jahres lief Endo erstmals als Japans Mannschaftskapitän auf.

Neben Endo spielt auch noch Hiroki Ito beim VfB. Der 22-Jährige hat bislang noch keine Länderspieleinsätze vorzuweisen. Eine Berücksichtigung für Katar ist unwahrscheinlich.

Genki Haraguchi, 1. FC Union Berlin

Haraguchi kam im Sommer 2021 von Hannover 96 zu Union. Der 30-jährige Flügelspieler erzielte Anfang April beim 4:1 im Derby gegen die Hertha Berlin das 1:0.

Haraguchi lief 2011 erstmals für Japans Elf auf, seit dem kam er zu 70 Einsätzen und schoss für Japan insgesamt 11 Tore. Bei der WM 2018 spielte er in drei Partien von Beginn an und erzielte im Achtelfinale gegen Belgien die zwischenzeitliche 1:0-Führung.

Außerdem spielt bei Union noch der 24-jährige Linksaußen Keita Endo, der bislang zweimal für Japan auflief, aber in Katar voraussichtlich nicht dabei sein wird.

Daichi Kamada, Eintracht Frankfurt

Der 25-jährige Kamada spielt seit 2017 für die Frankfurter Eintracht. In der laufenden Spielzeit erzielte der offensive Mittelfeldspieler 4 Treffer. Für die japanische Elf war er bisher 16-mal aktiv und schoss für sein Land insgesamt 4 Tore.

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Daichi Kamada ist ein wichtiger Spieler bei Eintracht Frankfurt und ein Garant für die tollen Erfolge in der Europa League. (Foto: foto2press)

Bei der SGE spielt auch noch Routinier Makoto Hasebe (114 Länderspiel-Einsätze), der aber mit seinen 38 Jahren für Katar schon zu alt ist.

Takuma Asano, VfL Bochum

Seit Saisonbeginn 2021/22 ist der 24-jährige Asano in Bochums offensivem Mittelfeld zu finden. Am 28. Spieltag beim 2:1-Sieg über Hoffenheim erzielte der flinke Asano beide Treffer. Im Stadion befand sich auch Bundestrainer Hansi Flick, der sich bei der Asano-Gala ein paar Notizen gemacht haben dürfte.

Der Bochumer spielte bislang insgesamt 34-mal für Japan und erzielte dabei 6 Tore.

Außerdem gibt es noch Masaya Okugawa, der bei Arminia Bielefeld spielt. Er ist in der laufenden Saison mit 8 Treffern sogar Bielefelds erfolgreichster Torschütze. Okugawa hat aber bislang keine Länderspieleinsätze zu verzeichnen, und scheint aktuell nicht in Moriyasus Planungen vorzukommen.

Bessere Chancen, in Katar dabei zu sein, können sich noch einige Japaner bei deutschen Zweitligisten ausrechnen. Etwa Ko Itakura, der für den FC Schalke 04 verteidigt, Ao Tanaka (Fortuna Düsseldorf), oder Sei Muroya (Hannover 96).

 

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