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Transfer perfekt: WM-Held Mario Götze wechselt zu Eintracht Frankfurt!

Manchmal holen einen die Ereignisse ein – wie im Fall von diesem Artikel. Was vor wenigen Augenblicken noch Spekulation war, ist jetzt schon eine Tatsache. BREAKING NEWS: Mario Götze wechselt zu Eintracht Frankfurt! Der Transfer ist nach unseren und übereinstimmenden Informationen mehrerer Medienhäuser perfekt. Götze kommt dank einer Ausstiegsklausel für nur vier Millionen Euro an den Main. Der WM-Held von 2014 wird damit wieder in der Champions League spielen. Insgeheim soll Götze auch auf ein Comeback im DFB-Dress hoffen. Bundestrainer Hansi Flick hatte in diesem Jahr bereits betont, dass die Tür für Götze offen steht – auch im Hinblick auf die WM 2022 in Katar.

Und jetzt folgt der ursprüngliche Artikel:

Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche feilt mit Hochdruck am Kader der kommenden Saison, in der die Adler dank des Europa League-Siegs erstmals in ihrer Vereinsgeschichte an der europäischen Königsklasse teilnehmen werden. In dem Zusammenhang deutet sich ein spektakulärer Transfer aus Eindhoven an.

Hohes Gehalt kein Problem für die Eintracht

Mario Götze, der deutsche Siegtorschütze des WM-Finals von 2014, scheint vor allem auch nach dem Abgang des Trainers Roger Schmidt wechselwillig. Eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag könnte ihn erschwinglich machen. Lediglich beim Gehalt müssten die Frankfurter wohl etwas tiefer in die Tasche greifen.

Käme Götze, hätte die SGE mit ihm und dem bisherigen Vorbereiter vom Dienst, Filip Kostic, ein bärenstarkes Offensiv-Mittelfeld. Um Kostic ranken sich allerdings wiederholt Abwanderungsgerüchte.

Mario Götze hat sich bei der PSV Eindhoven in der vergangenen Saison glänzend entwickelt. Auf der Zehnerposition leitete der ehemalige Dortmunder eine Offensivaktion nach der nächsten ein. Sein Vertrag bei Eindhoven läuft noch bis 2024, dank einer Ausstiegsklausel könnte er den Verein jedoch vorzeitig verlassen.

Götze-Transfer dank Ausstiegsklausel: Vier Millionen Euro Ablöse

Mario Götze zeigte sich in Eindhoven zuletzt deutlich laufstärker als in früheren Zeiten. Der 30-Jährige zeichnete beim 24-maligen niederländischen Fußballmeister in der vergangenen Saison für zwölf Tore und elf direkte Vorlagen verantwortlich. Seit klar war, dass sein Trainer Roger Schmidt Eindhoven im Sommer Richtung Lissabon verlassen wird, trägt sich Götze seinerseits mit Abwanderungsgedanken.

Dank der Ausstiegsklausel in seinem Vertrag könnte er vergleichsweise preisgünstig zu haben sein: rund vier Millionen Euro müsste die SGE für ihn bezahlen. Dafür müsste man dem ehemaligen deutschen Nationalspieler allerdings wohl gehaltstechnisch etwas mehr bieten.

Noch weitere Interessenten für den WM-Helden von 2014

Medienberichten zufolge befänden sich Götze und die SGE-Vereinsführung derzeit in intensiven Gesprächen. Der begehrte Mittelfeldspieler sei beeindruckt von den starken Auftritten der Frankfurter auf internationaler Bühne, heißt es.

Allerdings ist die Eintracht nicht der einzige Interessent. Auch der neue Klub von Götzes Ex-Trainer Roger Schmidt, Benfica Lissabon, sei an dem Deutschen dran. Für Frankfurt spricht hier allerdings die direkte Champions League-Teilnahme, während Benfica als Dritter der portugiesischen Tabelle erst noch die Qualifikation durchlaufen muss.

Angeblich bewirbt sich auch der US-Klub Inter Miami um Götze. Ein Engagement dort wäre finanziell vermutlich außerordentlich attraktiv, sportlich jedoch wenig interessant.

Derweil Abwanderungsgerüchte um Filip Kostic

Kommt Götze, geht Kostic? Zu Frankfurts Flügelspieler Filip Kostic gab es die ganze abgelaufene Saison über in regelmäßígen Abständen Spekulationen, er könne die SGE im Sommer verlassen. Der 29-jährige Serbe soll sich bereits mit Juventus Turin über einen Wechsel einig sein, berichten aktuell italienische Medien.

Kostic soll in Turin einen Dreijahresvertrag erhalten, mit einem jährlichen Gehalt von 2,5 Millionen Euro. Die Frankfurter Eintracht soll für ihren Linksaußen 15 Millionen Euro Ablöse erhalten, heißt es in den Berichten.

SGE-Sportvorstand Markus Krösche weiß allerdings nichts von einer Juventus-Offerte. Er stehe mit Kostic´ Berater in laufendem Kontakt, der habe ihm keinerlei Entscheidung seines Schützlings mitgeteilt, so Krösche.

Es gebe weder eine Absage an die Eintracht, noch eine Zusage an Juventus. Sollten die Italiener den Adlern tatsächlich 15 Millionen für ihren „Spieler der Saison“ zahlen, würde man ihm aber wohl keine Steine in den Weg legen.

 

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